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Kapitalbildende Versicherungen Eine klassische Form der kapitalbildenden Versicherung ist die gemischte Lebensversicherung. Hier werden verschiedene sichrere, relativ sichere sowie riskante Finanzinstrumente miteinander kombiniert und zum Einsatz gebracht. Der Vorteil besteht hier zumeist darin, dass gewisse Mindestrenten oder -Auszahlungsummen garantiert werden können und zusätzlich weitere hohe Gewinne möglich sind.
Außerdem wird hier, was die riskanteren Anteile des Versicherungsvertrages angeht, nach dem Versicherungsprinzip gearbeitet. Das bedeutet, dass Teile des eingezahlten Kapitals als allgmeine Versicherungssumme zurückgehalten werden. Fallen zum Beispiel aufgrund von Fehlspekulationen oder unvorhersehbaren Kurschwankungen bei einigen Sparern im Bereich der risikobehafteten Anteile Verluste an, so können sie aus dem gemeinschaftlichen "Versicherungstopf" ausgeglichen werden. Dies verursacht zwar geringfügige Mehrkosten für alle, schafft aber auch gewisse Sicherheiten. Sie bieten sich besonders bei langen Laufzeiten von mehr als zehn Jahren an und vermehren den Gewinn auf lange Sicht in der Regel umso mehr. Insgesamt sind kapitalbildende Versicherungen somit ein sehr solides Konstrukt, welches gleichzeitig auch hohe Renditen in Aussicht stellt.
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